Vorteile beim EGZ-Zuschuss - mit unbefristeten Arbeitsverträgen

Eingliederungszuschüsse können Sie für die Einstellung von förderbedürftigen Arbeitnehmern erhalten, wenn deren Vermittlung erschwert und die Förderung zur beruflichen Eingliederung notwendig ist.

Die Höhe und Förderdauer richten sich nach der Minderleistung des Arbeitnehmers und der erwartenden Arbeitsleistung. Sind diese Voraussetzungen gegeben, werde weitere Rahmenbedingungen betrachtet wie der Arbeitsvertrag.

Ziel ist immer eine langfristige Beschäftigung zu erreichen. Sofern lediglich ein befristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen wird, stehen die Chancen auf die volle Förderhöhe und Dauer somit sehr schlecht.

Die Arbeitsagenturen und Jobcentren entscheiden generell zugunsten eines unbefristeten Arbeitsvertrages, das Ziel ist die Schaffung von langfristigen Arbeitsplätzen.

Das gilt insbesondere dann, wenn die Vertragsdauer auf ein Jahr oder darunter begrenzt ist. Ist ein Arbeitnehmer beispielsweise für 10 Monate befristet, kann nur eine Maximalförderdauer von 5 Monaten berücksichtigt werden, da es innerhalb der Beschäftigung ja auch eine Nachbeschäftigungsdauer zu berücksichtigen ist.

Bei unbefristeter Anstellung wäre eine Förderdauer von bis zu 36 Monate möglich.

Auch die Findung guter, motivierter Arbeitnehmer bleibt für den Arbeitgeber somit erschwert, denn eine befristete Anstellung bringt für den Arbeitnehmer keine Vorteile. Bewerber sind oftmals konkret auf der Suche nach unbefristeten Stellen, um eine Planungssicherheit zu schaffen.

Gehen Sie bei der Beantragung von Eingliederungszuschüssen auf Nummer sicher und holen Sie uns mit ins Boot.

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